Cannabis » Aktuell » TV Sendetermine » 10.-14.10.2005 jeweils um 19 Uhr auf ARTE "Gehirn unter Drogen"
Cannabis » Aktuell » TV Sendetermine » 10.-14.10.2005 jeweils um 19 Uhr auf ARTE "Gehirn unter Drogen" 10.-14.10.2005 jeweils um 19 Uhr auf ARTE "Gehirn unter Drogen" |
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Northern Lights |
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[user:12772] |
Dr. Cox |
wow das hört sich ja mal echt interessant an! Vor allem gehn die auf jedes Thema ein und machen ne ganze Sendung draus!
Werd ich bestimmt capturen! Danke für den Tip! |
T.O.S.H. |
Mist...ich wünsch mir den guten alten Videorekorder wieder
Werds mir auf jeden Fall reinziehen... |
[user:4149] |
kopfsalat |
[user:15854] |
T.O.S.H. |
Krasse Sache! hätte nich gedacht dass sowas angeboten wird...jetzt kann ichs auf keinen Fall verpasseN! |
[user:4149] |
Northern Lights |
Zur Erinnerung: Der erste Teil hat jetzt angefangen. |
r0wi aka Sir_sumpf_a_lot |
das ist jetzt schon im emulenet... also wenn du das mit dem video nicht auf die reihe bekommst kannst du es dir auch runterladen |
[user:4149] |
XteRcePtoR |
mhh ich seh da nur Gehirn unter Drogen - 1v5 - Kokain und Aufputschmittel - Euphorie und Absturz.avi, dass is doch der 2. Teil oder? Den ersten find ich nicht und ich bekomm einfach kein ARTE mehr rein
~EDIT~ achne, is doch der erste Teil, nich? Hab die Info oben nur etwas verplant ^^ |
kopfsalat |
habs aufgenommen und mir grad mal angeschaut, is wrklich gut gemacht, alles schön wissenschaftlich neutral, vielleicht schreib ich morgen mehr, heut is zu spät für sowas...
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Zwürfel - Rated R |
Also, ich fand es sehr interessant, leider konnte ich zwischen 19.35 und 19.45 Uhr der Sendung nicht folgen, da ich noch schnell einkaufen musste...
Dieser Teil war ja eher n Einstieg ins Thema Drogen, da Wirkungsweise etc. beschrieben wurde, auch wenn das Hauptaugenmerk auf Kokain (respektive Crack) und Amphetamine gelegt war. Jedenfalls ging es um die Abläufe im Gehirn. Es wurden tests mit Ratten und Mäusen durchgeführt, da deren gehirne dem des Menschen recht ähnlich sind. So wurde Mäusen z.B. Crack verabreicht um zu sehen, welche Teile des Gehirns dadurch beeinflusst werden. Letztlich kam man zu dem Ergebnis, dass es im Gehirn einen Teil gibt, der fü Belohnungen verantwortlich ist. Das Gefüh der Belohun gibt es z.B. beim Sex und beim Essen, da beides für das Überleben notwendig ist. Drogen spielen dem Menschen letzlich Belohung vor (auch als Ersatz für Essen und Sex) und wirken direkt im Belohungszentrum des Gehirns. Gut war auch, dass darauf hingewiesen wurde, wie heutzutage mit Ritalin oder ähnlichen Mitteln gegen ADHS und Anti-Depressiva umgegangen wird. Letztlich st Ritalin o.ä. nichts anderes als Kokain was die Wirkung angeh. Der ADHS-Patient reagiert auf Koks genau so wie auf Ritalin o.ä. Noch was vergessen ?
Ich bin jedenfalls schon auf die nächsten Beiträge gespannt und vor allem natürlich auf den Teil über Cannabis. |
Northern Lights |
Schau dir doch die Wiederholung an. Der erste Teil wird am 17.10.2005 um 18:15 Uhr nochmal ausgestrahlt. |
[user:4149] |
[user:12772] |
T.O.S.H. |
voll abschreckend...ich hätte so schon nie das zeug angepackt, aber das hat mir einmal mehr gezeigt wie schrecklich der scheiß is... |
Fruchtpfote |
Ich bin jedenfalls auf Cannabis gespannt, mal sehen ob man noch was dazulernen kann... wie siehts bezüglich der .exe-Datei aus wegen Spyware&Co?! Seriös und sicher??? |
[user:4149] |
[user:2214] |
Weedboy |
Und wo bekomm ich die Sendungsreihe her? Habe keine ARTE |
kopfsalat |
Mayhew |
naj ich glaube mal, dass arte mit diesem thema sehr viel offener umgeht als es z.b. vox machen würde. Trotzdem fallen mir bei lesen der Texte (quelle arte) eine ungereimtheit auf.
Wenn so genau auf die biochemischen vorgänge geachtet wird, warum fällt dann keinem auf dass mdma nicht wirklich der nachfolger von lsd ist? Und warum wird mdma und extacy nicht gleichgesetzt, und überhaupt warum taucht mdma bei den haluzinogenen auf? Entschuldigt bitte wenn das hier jetzt n bisschen komisch rüberkommt, aber es wundert mich einfach. Wenn ich da einfach nur etwas falsch verstanden habe (bin im moment ziemlich ) , bitte ich um aufklärung |
kopfsalat |
naja, erst mal schaun, wenn das in der sendung dann stimmt, isses doch ok.
da hat einfach jemand die zusammenfassung geschrieben, der in dem thema nicht so bewandert ist, und statt mda mdma zu schreiben kann schon mal passieren..., wie gesagt, erstma abwarten. |
Zwürfel - Rated R |
Vielleicht ist mit Nachfolger aber auch nur gemeint, dass LSD ja fast verschwunden ist und nun andere "Szenedrogen" diesen Platz eingenommen haben. Oder das für eine bestimmte (Sub)Kultur MDMA den Platz eingenommen hat, den früher LSD für eine (Sub)Kultur hatte o.ä. Ich beiß mir gerade ziemlich in *****, dass ich die Folge heute nicht sehen kann. Muss unbedingt an die Wiederholung denken... |
RaveN |
*push*
in zwei Minuten beginnt die Dokumentation! ![]() |
Leb0rKurtbrötchen |
schonma nen Kopf stopfen .... |
reggae-checkerin |
hab nun abgedreht... nicht uninteressant.. aber naja... schon viele klischees, wobei die paar facts die enthalten waren sehr informativ waren... |
T.O.S.H. |
So....
ersteres: Von wegen schädlich für Jugendliche... zweiteres: Die einzige nebenwirkung die mir angst gemacht hat war schizophrenie, und das wurde ja jetzt widerrufen^^ dritteres: Vonwegen die reden nur über die wissenschaftlichen sachen...die haben unser Kraut voll schöngemacht!!!! Wenn ich irgendwas verpeilt hab, tuts mir leid... |
RaveN |
ich fand die Doku ziemlich aufschlussreich, wirklich nett gemacht.
der einzige Blödsinn der mir aufgefallen ist, ist die alte Legende von der Legalität in den Niederlanden. ![]() |
Pantoffelkino Teleshopping |
Ich fand's etwas zu "medizinisch" (aber dies hat der Titel ja schon erwarten lassen), eine stärkere Beleuchtung des gesellschaftlichen oder moralischen Aspekts wäre schön gewesen.
Ansonsten gut gemacht, wie man es von einem guten & kreativen Sender wie Arte gewohnt ist. Und der Beitrag hat mir vor Augen geführt, daß ich mein Konsummuster vielleicht mal überdenken sollte (diesen Spot aus Spanien in Bezug aufs Kurzzeitgedächtnis fand ich erschreckend). |
[user:12772] |
[user:4149] |
kopfsalat |
[user:4149] |
kopfsalat |
ok, da muss ich dir rechtgeben, das war etwas wiedersprüchlich, aber der eine war der einzige, der sich so konkret und begründet dazu geäussert hat. |
Jemand |
Die Dokumentation habe ich nicht gesehen, ich glaube aber dennoch den Grund für den angesprochenen (scheinbaren!) Widerspruch zu kennen. Er besteht in einem verbreiteten falschen Verständnis darin, was sich hinter dem Begriff "psychische Abhängigkeit" verbirgt. 1. Auch heute noch hat man relativ feste und unterschiedliche Definitionen für die Begriffe "psychische" und "körperliche Abhängigkeit". 2. Man hat früher die Bedeutung der sogenannten "körperlichen Abhängigkeit" beim Suchtphänomen an sich etwas überschätzt. Es ist aber so, daß die sogenannte "körperliche Abhängigkeit" nichts mit dem eigentlichen Suchtphänomen zu tun hat, sondern dieses hängt alleine mit der sogenannten "psychischen Abhängigkeit" zusammen. Die "körperliche Abhängigkeit" ist lediglich ein Zusatzphänomen bei manchen Substanzabhängigkeiten, welches zusätzliche Probleme schafft, aber auch hier hat sie nichts mit der eigentlichen Sucht zu tun. 3. "Psychische Abhängigkeit" bedeutet nicht psychisch bzw. durch psychologische Mechanismen verursacht, das ist ein verbreiteter Irrtum. Sondern bedeutet, daß sich diese Abhängigkeit in psychischen Symptomen äußert! (Ähnliches gilt auch für den Begriff "psychische Krankheit"). Die psychische Abhängigkeit von Substanzen ist wesentlich durch biochemische Effekte der Substanz in bestimmten Funktionssystemen des Gehirns verursacht (wenn auch zahlreiche Wechselwirkungen dieser Effekte mit psychologischen Begleitfaktoren hinzukommen können). Folge dieser biochemischen Effekte der Substanz im Gehirn ist der teilweise sehr starke, teilweise lebenslange Drang die Substanz zu konsumieren. Das und davon abgeleitete Folgen sind die Symptome der "psychischen Abhängigkeit". 4. Die sogenannte "körperliche Abhängigkeit" besteht in körperlichen Symptomen bei absolutem oder relativem Entzug (letzteres wäre eine Dosiserniedrigung) in Form eines substanzspezifischen körperlichen Entzugssyndroms. Wie beispielsweise das Alkoholentzugssyndrom in Form eines Alkoholentzugsdelirs (Delirium tremens). Bei manchen Substanzen wird von verschiedenen Autoren unterschiedlich angegeben, ob auch eine "leichte körperliche Abhängigkeit" besteht oder nicht. Das hängt damit zusammen, daß eine leichte, unspezifische vegetative (Schwitzen, Unruhe, Herzklopfen, Schla |