[NEWS] Bern duldet offene Drogenszene nicht mehrKommentar zu Bern duldet offene Drogenszene nicht mehr. |
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Illuminati |
Warum denn nicht gleich so, frag ich mich da. Naja, ich bin ja schonmal froh, dass es wenigstens eine Stadt zu geben scheint, die etwas begriffen hat. Scheinbar ist diese Regelung auch mit der internationalen Suchtmittelabkommen zu vereinen. Frau Bätzing, bitte demnächst einfach mal über Sinn und Zweck solcher Abkommen grübeln, vielleicht kommen Sie dann endlich mal aus ihrer Paragraphenecke raus und fangen mal an, die Menschlichkeit dem Paragraphen vorzuziehen.
Danke, Frau Olibet, dass sie mal deutlich machen, dass der Staat eben nicht über ein "Allgemeinwohl" bestimmen kann, sondern jeder Mensch das mit sich selbst ausmachen muss. Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo Rechte Dritter verletzt werden. Nach dem Prinzip argumentiert Sie ja eigendlich - absolut richtiger Weg! Respekt an die Berner Politiker!
Was denkt ihr? lg Illuminati²³ |
Franklin |
Super Neuigkeiten!
Ich denke ein weitere Schritt in Richtung verantwortungsbewusste Drogenpolitik ist gemacht. Vielleicht sehen andere Leute/Politiker/Städte dies als Anreiz oder man beobachtet es und kann dann sehen ob und wie es dann läuft und vielleicht erkennt man dann auch, dass dies der richtige Weg ist! |
Desire |
*beide daumen hoch* Das hört sich doch mal sehr vielversprechend an. Und da Bern ja garnicht soooo weit weg ist, liegt es vielleicht sogar noch im Tellerrandbereich von unser lieben Frau Bätzing, so kanns doch gehen! |
TryMe |
Wow, zumal auch mal klar gesagt wird das die Probleme gleichermaßen bei den legalen Drogen auftreten.
"Was denkt ihr?" Techniker fertig machen und in die Schweiz auswandern ;) |
Bull |
: ) ich hab so das gefühl das endlich etwas einsicht gezeigt wird vll wird es ja früher oder später in Deutschland eine vernünftige Drogenpolitik geben .. |
Iggsäm |
GEBT DAS HANF FREI! |
Grasgruen |
Das tönt zwar gut, allerdings muss man den Bericht relativieren. So kann die Stadt Bern zwar legalen Cannabiskonsum anstreben, realisieren aber nicht. Diese Frage national mit dem Betäubungsmittelgesetz geregelt, das auch die Stadt Bern nicht ändern kann. Es gab meines Wissens übrigens vor ungefähr einem Jahr in Bern das bestreben, eine Art legale "Cannabisabgabe" einzuführen, die aber schon an den gesetzlichen Rahmenbedingungen scheiterte.
Des weiteren ist anzumerken dass Bern im bezug auf Cannabis eine wesentlich härtere Gangart verfolgt als noch vor ca. vier Jahren, als es über zehn Läden gab, die offen Hanf verkauften. Das war zwar nicht legal, wurde aber grösstenteils gedultet (bis ein grünliberaler Stadthalter dem ein Ende bereitete). Ob diese neuen Polizeipartoullien nur den Konsum von harten Drogen verfolgen ist auch fraglich. Zumindest wenn Kiffer ertappt werden gibts mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Busse. Naja, dennoch schön zu sehen, dass man sich wenigstens in Bern bemüht. Auch wenn eine Cannabislegalisierung wohl noch in weiter Ferne liegt (insbesondere nach den Wahlen in diesem Herbst). Ausser es geschieht ein Wunder und die Cannabisinitiative wird angenommen.. |
Illuminati |
Ist es nicht so, dass in den einzelnen Kantons in der Schweiz relativ autonom entschieden werden kann? Im letzten Jahr war es doch so, dass Bern ein Modellversuch starten wollte, dieser aber nicht vom Nationalrat genehmigt wurde - oder? Aus dem Newsbericht ging ganz klar hervor, dass die aktuelle Drogenpolitik zum Scheitern verurteilt ist und bisher kollosal versagte - die Zahlen sprechen für sich und das sinkende Einstiegsalter kommt klar vom Schwarzmarkt. Wenn diese Einsicht schonmal Politikern haben, sollte es doch langsam mal an der Zeit sein, dass internationale Suchtmittelabkommen zu hinterfragen. Kosten-Nutzen-Risikoanalyse für das Verbot ist meiner Meinung nach überfällig. Jeder Politiker, ausser Sabine Bähh-zing, wird feststellen, dass es medizinische, wirtschaftliche und drogenpolitische Vorteile hat, dass Verbot abzuschaffen. Lg Illuminati ²³ |
-N-omen -N-ominandum |
Illuminati Ja das ist richtig. In der Schweiz können die Kantone Atonom gewisse Sachen festlegen so z.B. Schulwesen, Polizeiwesen, ect... Dies kann eine gewisse Milde oder Härte bei der durchsetzung der Gesetze nachziehen Beispiel: Kanton Bern nimmt man es zimlich locker mit Hanf... im Kanto Aargau, also der Nachbarskanton, Steht die vor der Tür wenn 1 Pflanze im Garten steht.
Jedoch ist das Betäubungsmittelgesetz auf Bundesebene...also alle Kantone müssen nach diesem Gesetz handel und richten. Eine Legalisierung könnte noch ein wenig dauern. Letztes Jahr wurde eine Iniative eingereicht. Das Bedeutet der Entwurf muss noch durch die Vernehmlassung, durchs Parlament und schlussendlich hat das Volk noch das letzte Wort... Seit den Wahlen 2007 sieht es düster aus mit Legalisierung, da wohl die ganze Schweiz die SVP gewählt haben muss. |
Strich |
Ja, -N-omen -N-ominandum, da hst du vollkommen Recht. Wie diese Partei mit "Cannabis" umgeht ist ja nur ein Witz.. schon der Anfang dieses Textes ist furchtbar...
Edith wollte noch die Wörter markieren |
-N-omen -N-ominandum |
Ich glaube den Leuten sollte man mal einen Zug verabreiche... Vileicht hilft es ja, das Brett ein wenig von dem Kopf weg zu entfernen... |
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